Produktbeschreibung
Produktbeschreibung
| Bohrung der ersten Zylinderstufe | Schlaganfall | Oberer Montage | Oberer Montage | Montageabmessungen | Arbeitsdruck | ||
| Durchmesser des Lochs | Tief | Durchmesser des Lochs | Tief | ||||
| 5 | 84.00 | 1.63 | 1.50 | 2.00 | 7.00 | 41.09 | 2500 |
| 6 | 120.06 | 2.00 | 2.00 | 2.00 | 7.00 | 52.62 | 2500 |
| 7 | 120.00 | 2.00 | 2.00 | 2.00 | 8.25 | 53.12 | 2500 |
| 8.125 | 234.00 | 2.00 | 2.00 | 2.00 | 9.50 | 64.62 | 2500 |
| 9.375 | 235.00 | 2.00 | 2.00 | 2.00 | 10.88 | 65.44 | 2500 |
| L2 | L3 | L4 | L5 | L6 | ØA | Beschlag | Nutzbare Behälterlänge | Länge der Hinterradaufhängung | Hubwinkel | Hubkraft | Öltankvolumen |
| 65 | 360 | 60 | 325 | 1585 | Ø60 | G1 | 4700-5300 | 800 | 47-52° | 43 | 80 |
| 65 | 360 | 60 | 325 | 1270 | Ø60 | G1 | 4700-5300 | 800 | 47-52° | 31 | 80 |
| 65 | 360 | 60 | 325 | 1390 | Ø60 | G1 | 5300-6000 | 800 | 47-52° | 36 | 80 |
| 65 | 360 | 60 | 325 | 1510 | Ø60 | G1 | 5800-6500 | 800 | 47-52° | 36 | 80 |
| 65 | 360 | 60 | 325 | 1385 | Ø60 | G1 | 5300-5800 | 800 | 47-52° | 53 | 80 |
| 65 | 360 | 60 | 325 | 1505 | Ø60 | G1 | 5800-6500 | 800 | 47-52° | 53 | 100 |
| 65 | 360 | 60 | 325 | 1580 | Ø60 | G1 | 6200-6800 | 800 | 47-52° | 58 | 100 |
| 65 | 360 | 60 | 325 | 1655 | Ø60 | G1 | 6600-7200 | 800 | 47-52° | 58 | 100 |
| 65 | 360 | 60 | 325 | 1125 | Ø60 | G1 | 5000-5500 | 800 | 47-52° | 46 | 80 |
| 65 | 360 | 60 | 325 | 1165 | Ø60 | G1 | 5300-6000 | 800 | 47-52° | 46 | 80 |
| 65 | 360 | 60 | 325 | 1265 | Ø60 | G1 | 5800-6500 | 800 | 47-52° | 49 | 80 |
| 65 | 360 | 60 | 325 | 1340 | Ø60 | G1 | 6200-6800 | 800 | 47-52° | 49 | 80 |
| 65 | 360 | 60 | 325 | 1385 | Ø60 | G1 | 6600-7200 | 800 | 47-52° | 49 | 80 |
| 65 | 360 | 65 | 325 | 1455 | Ø60 | G1 | 5600-6300 | 800 | 47-52° | 66 | 120 |
| 65 | 360 | 65 | 325 | 1505 | Ø60 | G1 | 5800-6500 | 800 | 47-52° | 66 | 120 |
| 65 | 360 | 65 | 325 | 1580 | Ø60 | G1 | 6200-6800 | 800 | 47-52° | 70 | 120 |
| 65 | 360 | 65 | 325 | 1655 | Ø60 | G1 | 6600-7200 | 800 | 47-52° | 70 | 120 |
| 65 | 360 | 65 | 325 | 1750 | Ø60 | G1 | 7200-8000 | 1000 | 47-52° | 70 | 135 |
| 65 | 360 | 65 | 325 | 1270 | Ø60 | G1 | 7200-8000 | 1000 | 47-52° | 49 | 120 |
| 65 | 360 | 65 | 325 | 1675 | Ø65 | G1 | 6600-7200 | 800 | 47-52° | 92 | 165 |
| 65 | 360 | 65 | 325 | 1770 | Ø65 | G1 | 7200-8000 | 1000 | 47-52° | 96 | 165 |
| 65 | 360 | 65 | 325 | 1870 | Ø65 | G1 | 8000-8500 | 1000 | 47-52° | 96 | 185 |
| 65 | 360 | 65 | 325 | 1770 | Ø65 | G1 | 8700-9500 | 1000 | 47-52° | 88 | 185 |
Unternehmensprofil
Zertifizierungen
Verpackung & Versand
Häufig gestellte Fragen
Frage 1: Sind Ihre Zylinder mit HYVA-Zylindern kompatibel?
Ja, unsere Zylinder können die HYVA-Zylinder problemlos ersetzen, sie weisen die gleichen technischen Details und Montagegrößen auf.
F2: Was sind die Vorteile Ihres Zylinders?
Die Zylinder werden unter strenger Qualitätskontrolle hergestellt.
Sämtliche Rohstoffe und Dichtungen, die wir verwendet haben, stammen von weltbekannten Unternehmen.
Kosteneffektiv
F3: Wann wird Ihr Unternehmen gegründet?
Unser Unternehmen wurde 1996 gegründet und ist seit über 25 Jahren auf Hydraulikzylinder spezialisiert.
Und wir hatten das Qualitätsmanagementsystem IATF 16949:2016 erfolgreich abgeschlossen.
F4: Wie sieht es mit der Lieferzeit aus?
Für Muster etwa 20 Tage. Und für größere Bestellungen 15 bis 30 Tage.
F5: Wie steht es mit der Qualitätsgarantie des Zylinders?
Wir gewähren eine einjährige Qualitätsgarantie auf die Zylinder.
| Zertifizierung: | ISO9001, IATF 16949:2016 |
|---|---|
| Druck: | Hochdruck |
| Arbeitstemperatur: | Normale Temperatur |
| Handlungsweise: | Doppeltwirkend |
| Arbeitsweise: | Direkte Fahrt |
| Angepasste Form: | Geregelter Typ |
| Proben: |
US$ 1000/Stück
1 Stück (Mindestbestellmenge) | |
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| Anpassung: |
Verfügbar
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Wie sorgen Hydraulikzylinder für eine gleichmäßige und gleichmäßige Bewegung schwerer Maschinen?
Hydraulikzylinder spielen eine entscheidende Rolle für die reibungslose und gleichmäßige Bewegung schwerer Maschinen. Ihre Konstruktion und Funktionsweise ermöglichen eine präzise Steuerung der Bewegung schwerer Lasten und sorgen so für eine effiziente und zuverlässige Leistung. Hier finden Sie eine detaillierte Erklärung, wie Hydraulikzylinder zur reibungslosen und gleichmäßigen Bewegung schwerer Maschinen beitragen:
1. Hydraulikflüssigkeit und Druck:
Hydraulikzylinder arbeiten mit Hydraulikflüssigkeit, üblicherweise Öl, zur Kraft- und Bewegungsübertragung. Die Flüssigkeit wird durch eine Hydraulikpumpe unter Druck gesetzt, wodurch eine Kraft auf den Kolben im Zylinder entsteht. Der Druck der Hydraulikflüssigkeit lässt sich präzise steuern und ermöglicht so eine sanfte und gleichmäßige Bewegung schwerer Maschinen. Die Inkompressibilität der Flüssigkeit sorgt für eine gleichmäßige Kraftverteilung und damit für eine gleichmäßige und vorhersehbare Bewegung.
2. Kolben- und Zylinderkonstruktion:
Hydraulikzylinder sind präzise konstruiert, um eine reibungslose Bewegung zu gewährleisten. Kolben und Zylinderbohrung sind mit engen Toleranzen gefertigt, was die Reibung reduziert und interne Leckagen minimiert. Diese präzise Passung zwischen Kolben und Zylinderwänden sorgt für eine gleichmäßige Bewegung ohne Ruckeln oder plötzliche Geschwindigkeitsänderungen. Hochwertige Dichtungen und Schmiermittel tragen zusätzlich zur Laufruhe des Zylinders bei.
3. Regelventile und Durchflussregelung:
Hydrauliksysteme verfügen über Steuerventile, die den Durchfluss der Hydraulikflüssigkeit in den Zylinder und aus ihm heraus regulieren. Diese Ventile ermöglichen eine präzise Steuerung von Geschwindigkeit und Richtung der Zylinderbewegung. Durch die Anpassung der Durchflussmenge können Bediener eine gleichmäßige und kontrollierte Bewegung schwerer Maschinen erreichen und plötzliches Anfahren oder Stoppen vermeiden. Durchflussregelventile ermöglichen zudem eine Geschwindigkeitsanpassung und gewährleisten so eine gleichmäßige Bewegung auch bei unterschiedlichen Lasten oder Betriebsbedingungen.
4. Dämpfung und Dämpfung:
Hydraulikzylinder können mit Dämpfungsmechanismen ausgestattet werden, um Stöße abzufedern und die Bewegungen schwerer Maschinen zu minimieren. Die Dämpfung wird durch spezielle Ventile oder einstellbare Öffnungen im Zylinder erreicht, die den Durchfluss der Hydraulikflüssigkeit gegen Ende des Hubs drosseln. Diese allmähliche Verzögerung verhindert plötzliche Stöße oder Vibrationen, sorgt für gleichmäßige und gleichmäßige Bewegungen und reduziert gleichzeitig die Belastung der Maschine und ihrer Komponenten.
5. Lastausgleich:
Hydraulikzylinder können so konstruiert und in einem System angeordnet werden, dass die Last ausgeglichen und die Kräfte gleichmäßig verteilt werden. Durch den Einsatz mehrerer Zylinder in Parallel- oder Reihenschaltung können schwere Maschinen eine ausgeglichene Bewegung erreichen, was ungleichmäßige Belastungen verhindert und einen reibungslosen Betrieb gewährleistet. Der Lastausgleich trägt zudem dazu bei, das Risiko von Komponentenausfällen zu minimieren und die Gesamtstabilität und Langlebigkeit der Maschinen zu verbessern.
6. Rückkopplungs- und Kontrollsysteme:
Moderne Hydrauliksysteme verfügen über Feedbacksensoren und Steuerungssysteme zur Überwachung und Anpassung der Bewegung schwerer Maschinen. Diese Sensoren liefern Echtzeitinformationen über Position, Geschwindigkeit und Kraft der Hydraulikzylinder. Das Steuerungssystem verarbeitet diese Daten und passt den Hydraulikflüssigkeitsfluss entsprechend an, um eine gleichmäßige und gleichmäßige Bewegung zu gewährleisten. Durch die kontinuierliche Überwachung und Regelung des Zylinderbetriebs tragen Feedback- und Steuerungssysteme zu einer präzisen und zuverlässigen Bewegungssteuerung bei.
7. Wartung und Instandhaltung:
Regelmäßige Wartung und Instandhaltung von Hydraulikzylindern sind unerlässlich, um deren reibungslose und gleichmäßige Bewegung in schweren Maschinen zu gewährleisten. Richtige Schmierung, Überprüfung der Dichtungen und Austausch verschlissener Komponenten tragen zur Aufrechterhaltung der optimalen Leistung bei. Vorbeugende Wartungsmaßnahmen wie Filterwechsel und Flüssigkeitsanalyse tragen ebenfalls zur Langlebigkeit und Zuverlässigkeit von Hydrauliksystemen bei und gewährleisten eine gleichmäßige Bewegung über einen längeren Zeitraum.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hydraulikzylinder durch den Einsatz von Hydraulikflüssigkeit und -druck, präzise Kolben- und Zylinderkonstruktion, Steuerventile und Durchflussregelung, Dämpfungsmechanismen, Lastausgleich, Rückkopplungs- und Steuerungssysteme sowie regelmäßige Wartung und Instandhaltung für eine gleichmäßige und gleichmäßige Bewegung schwerer Maschinen sorgen. Durch die Nutzung dieser Funktionen bieten Hydraulikzylinder die nötige Kraft und Kontrolle, um schwere Lasten zu bewältigen und gleichzeitig eine präzise und zuverlässige Bewegung aufrechtzuerhalten. Dies steigert die Gesamtleistung und Produktivität schwerer Maschinen in verschiedenen industriellen Anwendungen.

Kontrollierte und sichere Kraftanwendung in Schwermaschinen mit Hydraulikzylindern
Hydraulikzylinder spielen in Schwermaschinen eine entscheidende Rolle, da sie eine kontrollierte und sichere Kraftanwendung gewährleisten. Die Fähigkeit, hohe Kräfte auszuüben und zu kontrollieren, ist für den Betrieb von Schwermaschinen, wie z. B. das Heben, Drücken, Schieben oder Ziehen schwerer Lasten, unerlässlich. Sehen wir uns an, wie Hydraulikzylinder eine kontrollierte und sichere Kraftanwendung in Schwermaschinen gewährleisten:
- Kraftkontrolle: Hydraulikzylinder ermöglichen eine präzise Kraftregelung. Der Druck des Hydrauliksystems lässt sich anpassen, um die vom Zylinder ausgeübte Kraft zu regulieren. Diese Steuerung ermöglicht es dem Bediener, die für eine bestimmte Aufgabe erforderliche Kraft anzuwenden und gleichzeitig sicherzustellen, dass sie innerhalb sicherer Grenzen bleibt. Durch die präzise Kraftregelung tragen Hydraulikzylinder dazu bei, übermäßige Krafteinwirkung zu vermeiden, die die Maschine beschädigen oder die Betriebssicherheit gefährden könnte.
- Lastenausgleich: In schweren Maschinen werden häufig mehrere Hydraulikzylinder kombiniert, um die aufgebrachte Kraft zu verteilen und auszugleichen. Durch den Einsatz mehrerer Zylinder kann die Last gleichmäßig auf die Maschine verteilt werden, wodurch Spannungskonzentrationen minimiert und eine kontrollierte Krafteinleitung gewährleistet wird. Dieser Lastausgleich erhöht die Stabilität und Sicherheit der Maschine und verhindert eine ungleichmäßige Belastung, die zu strukturellen Problemen oder Instabilität führen könnte.
- Sicherheitsventile: Hydrauliksysteme in Schwermaschinen sind mit Sicherheitsventilen ausgestattet, um vor übermäßiger Krafteinwirkung oder Überlastung zu schützen. Sicherheitsventile sorgen dafür, dass Hydraulikflüssigkeit aus dem Zylinder abgelassen wird, wenn die Kraft einen vorgegebenen Schwellenwert überschreitet. Dadurch wird verhindert, dass die Kraft gefährliche Werte erreicht, die Maschine geschützt und mögliche Unfälle oder Schäden vermieden. Sicherheitsventile bieten zusätzliche Sicherheit und gewährleisten eine kontrollierte Krafteinwirkung auch unter unerwarteten Umständen.
- Druckentlastungssysteme: Hydraulikzylinder verfügen über Druckentlastungssysteme zur weiteren Erhöhung der Sicherheit. Diese Systeme sind dafür ausgelegt, Überdruck im Hydrauliksystem abzubauen, der beispielsweise durch Wärmeausdehnung oder Systemstörungen entstehen kann. Durch die Druckentlastung verhindern die Druckentlastungssysteme plötzliche und unkontrollierte Kraftstöße und sorgen so für eine sichere und kontrollierte Kraftanwendung in schweren Maschinen.
- Strukturelle Integrität: Hydraulikzylinder sind so konstruiert, dass sie den hohen Kräften und Belastungen standhalten, die bei Schwermaschinenanwendungen auftreten. Die Zylinder werden aus robusten Materialien wie hochfestem Stahl gefertigt und strengen Tests unterzogen, um ihre strukturelle Integrität sicherzustellen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Zylinder die beim Einsatz schwerer Maschinen auftretenden Kräfte sicher bewältigen können, ohne dass es zu Ausfällen oder Verformungen kommt, die die Sicherheit und kontrollierte Kraftanwendung beeinträchtigen könnten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hydraulikzylinder durch Kraftregelung, Lastausgleich, Sicherheitsventile, Druckentlastungssysteme und eine robuste Konstruktion eine kontrollierte und sichere Kraftanwendung in Schwermaschinen gewährleisten. Diese Merkmale und Konstruktionsüberlegungen ermöglichen es dem Bediener, die erforderliche Kraft unter Wahrung der Sicherheit auszuüben und übermäßige Belastungen oder Kraftstöße zu vermeiden. Durch den Einbau von Hydraulikzylindern in Schwermaschinen können Hersteller eine kontrollierte Kraftanwendung erreichen, die Betriebssicherheit erhöhen und die Maschinen vor Schäden oder Ausfällen schützen.

Welche Anzeichen von Verschleiß oder Leckagen weisen häufig auf Probleme mit Hydraulikzylindern hin?
Hydraulikzylinder sind kritische Komponenten in Hydrauliksystemen. Verschleiß oder Leckagen können zu Leistungsproblemen und potenziellen Systemausfällen führen. Es ist wichtig, die häufigsten Anzeichen für Probleme mit Hydraulikzylindern zu kennen. Hier finden Sie eine detaillierte Erklärung der häufigsten Anzeichen von Verschleiß oder Leckagen, die auf Probleme mit Hydraulikzylindern hinweisen:
1. Flüssigkeitsleck:
– Flüssigkeitslecks sind eines der offensichtlichsten Anzeichen für Probleme mit Hydraulikzylindern. Wenn Sie bemerken, dass Hydraulikflüssigkeit aus dem Zylinder austritt, deutet dies auf einen Dichtungsfehler oder eine Beschädigung des Zylinders hin. Austretende Flüssigkeit kann um die Stange, den Kolben oder den Zylinderkörper herum sichtbar sein. Es ist wichtig, Flüssigkeitslecks umgehend zu beheben, da sie zu einem Verlust der Systemeffizienz, einer Verschmutzung der Umgebung und möglichen Schäden an anderen Systemkomponenten führen können.
2. Reduzierte Leistung:
– Verschleiß oder innere Schäden am Hydraulikzylinder können zu Leistungseinbußen führen. Sie bemerken möglicherweise eine nachlassende Kraftabgabe des Zylinders, einen langsameren Betrieb oder Schwierigkeiten beim Aus- und Einfahren. Leistungseinbußen können auf verschlissene Dichtungen, beschädigte Kolben oder Stangen, interne Leckagen oder Verunreinigungen im Zylinder hinweisen. Jede spürbare Leistungsminderung des Zylinders sollte überprüft und behoben werden, um weitere Schäden oder Systemineffizienzen zu vermeiden.
3. Ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen:
Ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen während des Betriebs eines Hydraulikzylinders können auf inneren Verschleiß oder Schäden hinweisen. Übermäßige Geräusche, Klopfgeräusche oder systemuntypische Vibrationen können auf Probleme wie verschlissene Lager, Fehlausrichtung oder lose interne Komponenten hinweisen. Diese Anzeichen sollten untersucht werden, um die Ursache des Problems zu identifizieren und entsprechende Korrekturmaßnahmen zu ergreifen.
4. Übermäßige Hitze:
– Eine Überhitzung des Hydraulikzylinders ist ein weiteres Anzeichen für mögliche Probleme. Fühlt sich der Zylinder im Normalbetrieb übermäßig heiß an, kann dies auf Probleme wie interne Leckagen, Flüssigkeitsverunreinigungen oder unzureichende Schmierung hinweisen. Übermäßige Hitze kann zu beschleunigtem Verschleiß, verminderter Effizienz und Systemstörungen führen. Die Überwachung der Temperatur des Hydraulikzylinders ist wichtig, um potenzielle Probleme zu erkennen und zu beheben.
5. Äußere Schäden:
– Physische Schäden am Hydraulikzylinder, wie Dellen, Kratzer oder verbogene Stangen, können zu Verschleiß und Leckagen führen. Äußere Schäden können die Integrität des Zylinders beeinträchtigen und zu Flüssigkeitslecks, Fehlausrichtungen oder ineffizientem Betrieb führen. Eine regelmäßige Überprüfung des äußeren Zustands des Zylinders ist unerlässlich, um sichtbare Schäden zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
6. Dichtungsfehler:
Hydraulikzylinderdichtungen sind wichtige Komponenten, die Flüssigkeitslecks verhindern und die Systemintegrität gewährleisten. Anzeichen für einen Dichtungsausfall sind Flüssigkeitslecks, Leistungseinbußen und erhöhte Reibung während des Zylinderbetriebs. Beschädigte oder verschlissene Dichtungen sollten umgehend ausgetauscht werden, um eine weitere Verschlechterung der Zylinderleistung und mögliche Schäden an anderen Systemkomponenten zu verhindern.
7. Kontamination:
– Verunreinigungen im Hydraulikzylinder können zu Verschleiß, Dichtungsschäden und Systemineffizienzen führen. Anzeichen für Verunreinigungen sind Fremdpartikel, Ablagerungen oder Schlamm in der Hydraulikflüssigkeit oder sichtbare Schäden an Dichtungen und anderen internen Komponenten. Regelmäßige Flüssigkeitsanalysen und Wartungsmaßnahmen sollten durchgeführt werden, um Verunreinigungen vorzubeugen und etwaige Anzeichen umgehend zu beheben.
8. Unregelmäßiger Dichtungsverschleiß:
Hydraulikzylinderdichtungen können mit der Zeit durch Reibung, Druck und Betriebsbedingungen verschleißen. Unregelmäßige Dichtungsverschleißmuster, wie z. B. ungleichmäßiger Verschleiß oder übermäßiger Verschleiß in bestimmten Bereichen, können auf eine Fehlausrichtung oder einen unsachgemäßen Einbau hinweisen. Die Überwachung des Dichtungszustands während der regelmäßigen Wartung kann helfen, potenzielle Probleme zu erkennen und vorzeitigen Dichtungsausfall zu verhindern.
Es ist wichtig, diese häufigen Anzeichen von Verschleiß oder Leckagen umgehend zu beheben, um weitere Schäden zu vermeiden, die optimale Leistung der Hydraulikzylinder sicherzustellen und die Gesamteffizienz und Zuverlässigkeit des Hydrauliksystems aufrechtzuerhalten. Regelmäßige Inspektion, Wartung und rechtzeitige Reparatur oder Austausch beschädigter Komponenten sind entscheidend, um Probleme mit Hydraulikzylindern zu minimieren und die Lebensdauer des Systems zu maximieren.

Bearbeitet von CX am 14.10.2023